Der Winter 2013 ist wieder da, holt die Schneefräse raus!

Es ist kaum Mitte Oktober und schon liegt der erste Schnee – zumindest im Süden Deutschlands. Spätestens jetzt sollte man gewappnet sein für den Winter 2013 und die Schneeräum-Utensilien, wie die Schneefräse oder Schneeschaufel, aus dem Keller geholt haben.

Eine Schneeschaufel ist schnell aus dem Keller geholt und Einsatzbereit, bei einer Schneefräse ist die Sicherstellung der Funktionalität nicht ganz so einfach. Wie umfangreich die Arbeiten

an der Schneefräse sind, damit auch der Schnee 2013/2014 schnell und zuverlässig beseitigt werden kann, ist ganz stark abhängig von dem Zustand, wie die Schneefräse in den Sommerschlaf gelegt wurde.

Um die Funktionalität für den ersten Schneeeinsatz zu gewährleisten ist somit zuerst ein Sichtprüfung durchzuführen, gibt es vll. Öl leckende Stellen, gibt es rostige Stellen, lose Kabel, lockere Schrauben, Reifenbefestigung, Kettenzustand,  usw.. Ist diese Prüfung abgeschlossen und die Mängel behoben, sollten als nächstes die beweglichen Teile gefettet bzw. geölt werden. Wurde diese Wartungsarbeit durchgeführt, sollte – Abhängig von der Antriebsart – der Öl-, Benzinstand und Batteriezustand überprüft und ggf. bei der Schneefräse aufgefüllt oder ausgetauscht werden. Haben wir diese Schritte soweit erledigt sollte die Schneefräse gestartet werden und eine „Probefahrt“ gemacht werden.

Dabei sollte nicht nur darauf geachtet werden, dass die Schneefräse fährt oder die Wurfschleuder sich dreht, sondern auch das Licht, die Gangschaltung und die Bremse der Schneeschleuder. Wenn auch die letzte Prüfung ohne Fehlfunktionen und „komischen“ Geräusche beststanden wurde, können wir die Schneefräse startbereit platzieren und auf den Schnee warten. Irgendwie freue ich mich jetzt schon darauf ;-))

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